Neues wagen: Gesicht und Maske des Zeitgenossen

"Gegenläufiger Tanz". Beate Debus vor ihrem Atelier im stillen Dialog mit ihren Skulpturen.
„Gegenläufiger Tanz“. Beate Debus vor ihrem Atelier im stillen Dialog mit ihren Skulpturen.
Neues wagen. Vom Holz zu Bronze, vom Körper zum Kopf. Beate Debus experimentiert. Fotos: mip
Neues wagen. Vom Holz zu Bronze, vom Körper zum Kopf. Beate Debus experimentiert. Fotos: mip

Beate Debus ist einem Geheimnis auf der Spur. Heute bekommt sie dafür ein Kunststipendium des Freistaats Thüringen.

Was passiert im Inneren eines Kopfes? Wie drückt sich das im Gesicht aus? Oder ist dieser Ausdruck eine menschliche Maske? Gespielt? Verstellt? Sind das unterdrückte Gefühle und Gedanken?

Fragen über Fragen stehen am Beginn eines Projektes, mit dem die national und international etablierte und anerkannte Künstlerin Beate Debus (57) aus Oberalba in der Rhön einen neuen Schritt in ihrer Entwicklung wagt. Sie hat dabei konsequent die Menschen und die Gegenwart im Blick. Da bleibt sie sich treu als wache, reflektierte Beobachterin der Verhältnisse und des Verhaltens von Zeitgenossen. Der Titel des Projektes, für das sie heute im Neuen Museum Weimar das Stipendium erhält, lautet „Gesicht und Maske des Zeitgenossen“.

Mehr demnächst an dieser Stelle und hoffentlich die ganze Geschichte gedruckt auf Papier in der Tageszeitung Freies Wort. (miplotex)

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