Weltweit erste Hochschule des Erfindens

Reden wir über das Weimarer Bauhaus

Das kleine „Haus Am Horn“ liegt am Rande des Ilm-Parkes und ist das Bauhaus-Objekt Nr. 1 in Weimar aus der Gründungszeit. Es gehört selbstverständlich zum Ensemble des UNESCO-Weltkulturerbes Bauhaus.

Weimarer Bauhaus-Ikone haus Am Horn.
Weimarer Bauhaus-Ikone Haus Am Horn.

Das ist der beste Ort für ein Gespräch mit dem international anerkannten Experten der Klassik Stiftung Weimar, Bauhaus-Kustos Michael Siebenbrodt. Er geht im Mai 2017 in den Ruhestand. Dann hofft er mit mehr Freiräumen noch produktiver zu sein als jetzt. Er meint sein Lebensthema, das Bauhaus, das ihn seit über vier Jahrzehnten fasziniert, um- und antreibt als Sammlungs-Kustos, Ausstellungsmacher, Wissenschaftler, Publizist und Berater.

Michael Siebenbrodt sprüht voller Energie, Wissen und Tatkraft. Womit beginnen wir am besten das Gespräch? Mit der einfachen Frage: Herr Siebenbrodt, was ist das 1919 in Weimar gegründete Staatliche Bauhaus? Eine Kunst- und Designschule, eine Party, ein Lebensstil?

„Das Bauhaus ist nach wie vor die Gestaltungshochschule des 20. Jahrhunderts, vielleicht die wichtigste, die es bis heute gegeben hat. Das Bauhaus Weimar ist die erste Hochschule des Erfindens. Hier konnte man die Methodik des Erfindens lernen. Damit ist das Bauhaus nach meiner Meinung ein Prototyp einer neuen Hochschule des 20. Jahrhunderts in einer deutschen Demokratie, in einer damals schon globalisierten, kulturell und plural aufgefächerten Welt. Die heute gängigen Vermarktungsstrategien, die als Bauhausstil bezeichnet werden, erklären das Phänomen Bauhaus nicht. Den Bauhausstil gibt es nicht.“

Pluralistisches Lehrkonzept und Gemeinschaftsarbeit

„Eine Neuerung, wie es das Bauhaus gewesen ist, konnte man weder im Denken noch in der Sprache der Zeit richtig reflektieren. Die damaligen Kunsthistoriker haben die künstlerische Welt im Geist des 19. Jarhunderts stilistisch versucht zu erläutern. Dieser Interpretationsansatz ist aber untauglich für eine Universität des Erfindens. Da geht es um eine völlig neue Methode des Arbeitens, des Kreativen. Das Bauhaus war die erste Universität mit einem pluralistischen Lehrkonzept. Ein Beispiel: Man konnte um 1922/23 als Student oder auch Lehrer in Weimar die Essentials der Gestaltung als subjektive Erfahrungsberichte von Avantgardekünstlern kennenlernen: von Johannes Itten, Georg Muche, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Oskar Schlemmer, auch von einem Studierenden wie Ludwig Hirschfeld-Mack, der einen eigenen Farbkurs am Bauhaus gab.“

Bauhaus-Kustos Michael Siebenbrodt, hier bei der Grundsteinlegung für das neue Bauhaus-Museum Weimar am 10.10.2015.
Bauhaus-Kustos Michael Siebenbrodt (links) dokumentiert hier den Spatenstich für das neue Bauhaus-Museum Weimar am 10.10.2015.

Zum Weimarer Bauhaus als Hochschule des Erfindens gehörte die Ausbildung in Werkstätten. Welche Rolle spielten sie?

„Die theoretischen Lehrveranstaltungen waren mit der täglichen Arbeit in den Werkstätten verbunden. Hier wurde das Erfolgsmodell der Kunstgewerbeschulen aus dem 19. Jahrhundert weiterentwickelt. In den Vorkursen wurde schon in Werkstätten trainiert als der zweiten Säule der Hochschule des Erfindens. Walter Gropius formulierte 1923 die Erkenntnis von Kunst und Technik als neuer Einheit. Eine moderne Gestaltungshochschule war nur zu denken mit den modernen wissenschaftlich-technischen Erkenntnissen.

 Ein anderer Aspekt war die Gemeinschaftsarbeit. Das Bauhaus war hier auch Vorreiter. Die Differenzierung in Kunst und Wissenschaft war seit dem frühen 19. Jahrhundert so weit entwickelt, das musste sich in der Ausbildung widerspiegeln. Ein Einzelner wie noch Goethe konnte nicht mehr das Wissen seiner Zeit repräsentieren. Hinzu kommt ein sozialer Aspekt, der Traum der Bauhäusler und bürgerlichen Intellektuellen, nämlich in einer neu verfassten demokratischen Gesellschaft die Chancengleichheit in der Bildung. Das wurde am Bauhaus durchgesetzt. Das war mit Blick auf heutige Verhältnisse vorbildlich. Über 50 Prozent Frauen studierten am Bauhaus in Weimar. Generell sollte das Studium für Begabte unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, Religion und Hautfarbe möglich sein.“

„Das sind Biografien, die mich bewegen“

„Die Frauen haben sich gegen ihre Einordnung in Frauenklassen, etwa in die Weberei-Werkstatt, gewehrt, das gehört auch zur Wahrheit. Sie haben gesagt, etwa Marianne Brandt, mich interessiert das Dreidimensionale. Sie ging in die Metallwerkstatt. Alma Siedhoff-Buscher machte Teamprojekte für Kinder, entwarf und gestalte, was von anderen in den Werkstätten umgesetzt wurde. Sie machte etwas anderes als das offizielle Programm. Sie praktizierte als Erste das Grundprinzip Gemeinschaftsarbeit am Bauhaus.

 Die beiden herausragenden Studentinnen und Jungmeisterinnen in der Textilwerkstatt, Gunta Stölzl und Benita Koch-Otte, fliehen vom Bauhaus Weimar, weil hier bestimmte Elemente nicht ausgebildet werden konnten. Sie gehen nach Krefeld, eröffnen dort einen Färbereikurs. Das wird in der wissenschaftlichen Literatur zum Bauhaus fast überhaupt nicht erwähnt. Das muss man sich vorstellen, Studentinnen bauen das auf. Beide absolvieren auch einen Industriekurs, vergleichbar einem heutigen BWL-Studium. Kein Mann, nicht Gropius oder andere, die zwei Frauen erkannten, dass sie das Wissen brauchten. Die eine wurde Chefin der Webereiwerkstatt am Bauhaus Dessau, die andere an der Kunstgewerbeschule in Halle an der Burg Giebichenstein. Das sind Biografien, die mich bewegen.

In dem Zusammenhang beschreibe ich das Bauhaus als Schule der Mentalerkenntnis. Bauhaus-Unterricht bedeutete, insbesondere der Vorkurs, Schule der Selbsterkenntnis im Charakter, Vorlieben, Stärken und Schwächen erkennen, um daran selbstständig zu arbeiten. Man wußte durch den Unterricht am Bauhaus, was für ein Typ man war.“

Weimarer Bauzaun mit Bauhaus-Gründer Walter Gropius und der berühmten Bauhaus-Wiege von Peter Keler.
Weimarer Bauzaun mit Bauhaus-Gründer Walter Gropius und der berühmten Bauhaus-Wiege von Peter Keler.

Jetzt müssen wir an dieser Stelle ein Punkt setzen. Die Geschichte ist bekannt. Das frühe Bauhaus in Weimar, dann der erzwungene Wechsel nach Dessau, das Ende in Berlin, Bauhäusler gingen in die ganze Welt.

 „Einen Punkt muss ich unbedingt noch erwähnen, die Internationalität am Bauhaus als ein Prinzip der Hochschule des Erfindens. An einem Ort, in Weimar, ist die gesamte europäische, ja Welt-Avantgarde mit ihren Konzepten vertreten. Internationalität wird hier als existenziell verstanden und gelebt. Das gilt für die Lehrkräfte, aber auch für die Studentenschaft. Gerade am Beginn zählte das Bauhaus über 30 Prozent ausländische Studierende, heute nur vergleichbar in Thüringen mit der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.“

Was Sie hier berichten, wie das Bauhaus in Weimar, die Lehrkräfte und Studenten  vor fast 100 Jahren arbeiteten und lebten, das beschreibt meines Erachtens eine Universität des 21. Jahrhunderts. Oder ist das jetzt übertrieben?

„Wir befinden uns bildungspolitisch in einer positiven dramatischen Umbruchsituation in den 1920-er Jahren nach dem Ersten Weltkrieg und den Folgen. Am Bauhaus in Weimar wurde eine große Utopie erdacht und gelebt – das bewegt mich bis heute. Mit Blick auf heute plädiere ich für einen Vorkurs an den Hochschulen wie beim Bauhaus damals, also mit Selbsterkenntnis, Mental- und Kreativtraining, wie wir das gerade besprochen haben.“

„In Weimar gibt es die älteste und einzige
autorisierte Bauhaus-Sammlung der Welt.“

Sie stecken voller Wissen und Geschichten, haben 1994 zum 75. Jubiläum die große Weimarer Ausstellung zum frühen Bauhaus und Johannes Itten konzipiert, realisiert und darüber publiziert. Das ist nur ein Beispiel von vielen für ihre umfangreiche Forschungen, Ausstellungen und Veröffentlichungen zum Bauhaus.

Jetzt müssen wir unbedingt über die Weimarer Bauhaus-Sammlungen reden, die immer von zwei Zahlen begleitet werden. Um 1990 zählte sie 1.000, heute 10.000 Objekte. Wir sitzen im Bauhaus-Objekt Nummer 1, im „Haus Am Horn“. Aber der Reihe nach. Wo liegen die Wurzeln der Weimarer Bauhaus-Sammlungen?

„Die Weimarer Bauhaus-Sammlungen sind mit der zwangsweisen Umsiedlung 1925 nach Dessau in verschiedene Weimarer Institutionen gegeben worden. Das ist ein Netzwerk. Ich sage das mal so: In Weimar gibt es die älteste und einzige autorisierte Bauhaus-Sammlung der Welt. Die anderen Sammlungen in Darmstadt, Berlin und Dessau sind ab 1960 entstanden und Zufallssammlungen. Der Gründungsdirektor des Bauhauses Walter Gropius und der Direktor der Staatlichen Kunstsammlungen Weimar Wilhelm Köhler haben gemeinsam 1924/25 aus dem gesamten Werkstattbestand von etwa 2000 bis 3000 Objekten eine Kollektion von rund 170 Objekten ausgesucht. Das ist unser Kernbestand noch heute, der alle feindlichen Übergriffe über alle Zeiten zum Glück überstanden hat. Das Inventar ist offensichtlich versteckt worden, alle Objekte sind erhalten.“

Das erste Bauhaus-Museum in Weimar 1923-1930

„Wir haben in Weimar auch das älteste, funktionierende Bauhaus-Museum gehabt. Das ist so auch noch nicht publiziert worden. Museumsdirektor Wilhelm Köhler hat im Nachgang zur großen Bauhaus-Ausstellung 1923 seine ständige Präsentation Kunst der Lebenden eröffnet. Das war von 1923 bis zur erzwungen Schließung durch die Nazis 1930 das erste Bauhaus-Museum. Da sind die ausgewählten Objekte gezeigt worden. Ob es alle waren, wissen wir nicht. Die Sammlung Kunst der Lebenden war ein Künstler-Museum in der zweiten Etage des Weimarer Schlossmuseums mit Leihgaben, mit den besten, unverkäuflichen Arbeiten aus den Ateliers von Kandisky, Klee, Feininger, Schlemmer, Moholy-Nagy. Die Liste mit den ausgestellten Kunstwerken gibt es.

 Hinzu kommt noch eine private Kunstsammlung eines Bauhaus-Studenten, Paul Citroen, mit Spitzenwerken der italienischen Futuristen, eine Krefelder Privat-Sammlung und studentische Kunstwerke. Sie alle begründen die Weimarer Bauhaus-Sammlungen und das erste Weimarer Bauhaus-Museum ab 1923. Mit der Aktion Entartete Kunst 1937 gingen ca. 650 Werke in den Weimarer Sammlungen verloren, das waren aber nicht immer Werke von Avantgarde-Künstlern.“

Jetzt zur Periode ab 1945 und zur DDR-Zeit. Wie entwickelten sich die Bauhaus-Sammlungen weiter?

„Nach dem Abzug der Amerikaner 1945 aus Weimar und Thüringen befahl der sowjetische Militärkommandant unter anderem, das Bauhaus wieder zu errichten. Da ging es um die Hochschule. Das war für den damaligen Museumsdirektor Walter Scheidig das Signal, wieder ständig Bauhaus-Exponate auszustellen. Das war von 1946 bis 1950 möglich. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg waren noch etwa 200 Bauhaus-Exponate in Weimar. Anfang, Mitte der 1960er-Jahre begann das Bauhaus, durch Kollegen in Darmstadt und Berlin, in Wissenschaft und in Ausstellungen eine wahrnehmbare Rolle zu spielen. Unter den schwierigen Bedingungen während der DDR-Zeit konnte dennoch die Zahl der Bauhaus-Exponate von knapp 200 auf ca. 1.000 anwachsen. Darunter befindet sich eine große, bedeutsame Schenkung von Georg Muche Ende der 1970er-Jahre für das Haus Am Horn, die in die Kunstsammlungen einging.“

Das aktuelle, kleine Weimarer Bauhaus-Museum am Theaterplatz ist ein Besuchermagnet.
Das aktuelle, kleine Weimarer Bauhaus-Museum am Theaterplatz ist ein Besuchermagnet.

„Gerade Weimarer Bauhäusler-Familien in aller Welt
waren bereit, Exponate nach Weimar zu geben.“

„Bis 1989 war es schwierig, auf dem internationalen Kunstmarkt Bauhaus-Arbeiten für Weimar zu erwerben. Es fehlten Devisen. Deswegen schätzen wir die Schenkungen und kleinen Ankäufe, die möglich waren. Die politische Wende 1989/90 war eine Initialzündung für die Weimarer Bauhaus-Sammlungen. Gerade Weimarer Bauhäusler-Familien in aller Welt waren bereit, Exponate nach Weimar zu geben. Es gab und gibt eine abgestimmte Sammlungsstrategie zwischen Weimar, Dessau und Berlin. Wir treten bei Auktionen nicht gegeneinander an.

Das heutige Bauhaus-Museum ist im besten Sinne ein Bürger-Museum durch die Bauhaus-Familien und ihre Nachkommen, die einst in Weimar lebten und arbeiteten. Mehr als 90 Prozent sind Schenkungen und Dauerleihgaben, das ist etwas ganz Besonderes. Die vielen Monografien, die ich geschrieben habe, sind ein Ergebnis. Die vielen Nachlässe, die ich finde, die Entdeckerfreude, die überwiegt bis heute.

Im Netzwerk Bauhaus sind die seit 1979 stattfindenden Weimarer Bauhaus-Kolloquien, die persönlichen Begegnungen ganz wichtig. Die realen Orte der Treffen und die persönlichen Diskussionen werden in Zeiten einer virtuellen Realität immer wichtiger. Dazu gehört auch die Diskussion um ein neues Bauhaus-Museum in Weimar im 21. Jahrhundert. Was braucht ein Museum? Wir werden keine virtuelle Realität im neuen Weimarer Bauhaus-Museum zeigen. Das Einmalige wollen wir zeigen, dass die Reise zu einem Ort notwendig macht, also die seltenen, herausragenden Originale. Das ist etwas anderes als ein perfektes 3-D-Bild. Das wird ein Museum, das auf einer Sammlung beruht.

Mittlerweile gibt es eine Reihe von Satelliten-Sammlungen, die kompatibel sind mit den Bauhaus-Sammlungen. Dazu zählt die Sammlung Ludewig, die nach Weimar gekommen ist. Hinzu kommen Sammlungen, die die Vorgeschichte des Bauhauses beschreiben, also Henry van de Velde, seine Avantgarde-Schule. Außerdem Werke, die Bauhäusler bis zu ihrem Lebensende geschaffen haben. Dafür steht exemplarisch die Sammlung der Carl-Peter-Röhl-Stiftung in Weimar, die allein 6.000 Kunstwerke zählt. So können parallele künstlerische Entwicklungen deutlich gemacht werden.“

Weimarer Bauhaus-Sammlungen in der Klassik Stiftung, im Hauptstaatsarchiv,
in der Bauhaus-Universität, im Stadtmuseum und Stadtarchiv sowie private Nachlässe

„Das sind die Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar. Aber, die zweitwichtigste Bauhaus-Sammlung ist die des Thüringischen Hauptstaatsarchivs Weimar. Dazu gehören neben Schriftverkehr und Dokumenten auch Kunstwerke. Unter anderem sind dort alle Entwürfe des Wettbewerbs um das erste Bauhaus-Signet erhalten und eine Reihe von Original-Entwürfen zur Werbung und zum Grafik-Design für die große Bauhaus-Ausstellung 1923.

 Insgesamt gibt es drei miteinander verschränkte Bestände zum Weimarer Bauhaus im Hauptstaatsarchiv, darunter die Ministeriumsakten und die Landtagsakten, die noch weitgehend unsichtbar und unbearbeitet sind. Hinzu kommt das Archiv der Moderne der Bauhaus-Universität Weimar. Darunter befindet sich als ein Kernbestand die Foto-Dokumentation des Staatlichen Bauhauses, die in vier Bänden mit ca. 450 Fotografien wieder publiziert worden ist. Es gibt kleine, wichtige Bestände zum Bauhaus im Stadtmuseum und im Stadtarchiv Weimar. Schließlich müssen die privaten Nachlässe und Sammlungen der Bauhäusler-Familien genannt werden. Der bedeutendste private Nachlass ist der von Otto Dorfner, darunter die einzige noch erhaltene Weimarer Bauhaus-Werkstatt.“

Ganz oben am Hang beobachtet Michael Siebenbrodt die Grundsteinlegung für den Neubau des Bauhaus-Museums.
Ganz oben am Hang beobachtet Michael Siebenbrodt die Grundsteinlegung für den Neubau des Bauhaus-Museums. Alle Fotos: mip

Das neue Bauhaus-Museum Weimar zum 100. Geburtstag:
Was verbinden Sie ganz persönlich damit?

„Das ist ein ganz großer Traum, der sich erfüllt. Seit 1994 kämpfen die Direktoren der Kunstsammlungen und der Klassik Stiftung um ein richtiges Bauhaus-Museum für Weimar. Wenn nach über 20 Jahren so ein Museum öffnet, dann erfüllt sich ein Lebenstraum von mir, ein Lebenswerk von über 40 Jahren am Bauhaus.“

Mit Michael Siebenbrodt
sprach Michael Plote

Bauhaus Siebenbrodt TMH 2016-11-13Der Beitrag erschien zuerst in den Thüringer Museumsheften 2-2016.

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